Hochregal für Industrie 1500 kg · 4 Ebenen · 353x269 cm
Außerhalb von Spanien und Portugal: Mindestbestellmenge 10 Palettenregale.
Technischer Konfigurator wird initialisiert...
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Beschreibung · Hochregal für Industrie 1500 kg
Dieses hochregal industrie mit 353 cm Höhe und 269 cm Feldweite schafft maximale Lagerkapazität in der professionellen Logistik. Durch vier verstärkte Traversenebenen plus Bodenstellfläche entstehen fünf Ladehöhen für bis zu 15 Europaletten pro Modul. Das System überzeugt durch eine hohe Tragkraft von 1500 kg Fachlast pro Ebene bei gleichmäßiger Lastverteilung. Die blauen Rahmen (RAL 5010) und orangen Traversen (RAL 2002) lassen sich durch das Stecksystem mit Sicherungsstiften und verschraubten Rahmen rasch in der Halle montieren.
Für maximale Standfestigkeit wird das Hochregal Industrie über Fußplatten in 120x120 mm mit M10x70 Schrauben im Boden verankert. Die 100 cm tiefe Konstruktion fasst auf den verstärkten Traversen in 120x45 mm auch zwei Industriepaletten von 1000x1200 mm je Ladeebene.
Mit vier durchdachten Traversebenen plus der direkt nutzbaren Bodenfläche stehen Ihrem Betrieb insgesamt fünf flexible Ladehöhen zur Verfügung. Dieses System ermöglicht die systematische Einlagerung von bis zu 15 Europaletten oder wahlweise zehn amerikanischen Industriepaletten pro Regalmodul. Für die professionelle Logistik bedeutet diese Vertikalnutzung eine beachtliche Steigerung der Grundflächeneffizienz. Wenn Sie ein leistungsfähiges Hochregal Industrie für mittelschwere bis schwere Palettenware suchen, profitieren Sie durch diese Anordnung von einer optimalen Zugänglichkeit aller Ladeeinheiten bei maximierter Gesamtkapazität in Ihrem Lager.
Konstruiert für anspruchsvolle Lasten garantiert jedes Fach eine verteilt liegende Tragkraft von 1500 kg, was einer beachtlichen Gesamtlast von 6000 kg auf den Traversen entspricht. Die Außenmaße mit einer Höhe von 353 cm, einer Feldweite von 269 cm und einer Tiefe von 100 cm sind präzise auf genormte Transportsysteme ausgelegt. Pro Ebene lassen sich drei Europaletten im Format 800×1200 mm oder zwei Industriepaletten mit 1000×1200 mm passgenau platzieren. Ein solches Hochregal der Industrie sichert somit eine stabile Lagerung schwerer Ladungsträger bei verlässlicher Gewichtsverteilung.
Der Lieferumfang umfasst zwei blaue Rahmen mit Ständern im Profil 90×60 mm sowie M10×75 verschraubten Horizontal- und Diagonalstreben. Die Standfüße werden mit Fußplatten der Größe 120×120×3 mm und M10×70 Expansionsbolzen direkt im Hallenboden verankert. Acht verstärkte Traversen mit einem Profil von 120×45 mm werden werkzeuglos eingehängt und mit 18 Sicherheitsstiften gegen unbeabsichtigtes Ausheben gesichert. Die Montage dieses Industrie-Hochregals erfolgt vollständig modular und ohne Schweißarbeiten, wodurch der Aufbau im Hallenbereich schnell und unkompliziert umsetzbar bleibt.
Optisch überzeugt dieses Hochregal der Industrie durch blaue Rahmen in RAL 5010 und orangefarbene Längsträger in RAL 2002, was für eine übersichtliche Signalwirkung im Arbeitsalltag sorgt. Das System lässt sich flexibel durch Rammschutzauflagen oder Schutzgeländer in Signalfarben wie Orange RAL 2004 oder Gelb RAL 1023 erweitern. Zudem erlaubt der Einbau von 2650 mm Holzböden die Umgestaltung einzelner Ebenen für das manuelle Kommissionieren. Über den Konfigurator können weitere Anbaumodule ergänzt werden, die sich effizient einen gemeinsamen Rahmen teilen.
Für Logistikzentren und Werkstätten mit einer Raumhöhe von über 3,5 Metern ist diese verstärkte Ausführung mit vier Traversenebenen die ideale Wahl. Gegenüber Varianten mit zwei oder drei Ebenen schöpft diese Ausführung das vertikale Bauvolumen deutlich besser aus. Wer wiederum im Vergleich zu Ausführungen mit fünf oder sechs Ebenen ausreichend Lichte Höhe für höhere Palettenladungen benötigt, findet hier die perfekte Balance. Dieses Hochregal der Industrie bietet genau die Belastbarkeit und Flexibilität, die anspruchsvolle Lagerprozesse erfordern.
Mit einem Gesamtgewicht von 145,75 kg wird der Bausatz als montagefertiges Komplettsystem für den intensiven Logistikalltag geliefert. Die beiden Tragrahmen setzen sich aus 4 Ständern mit 3525 mm Höhe zusammen, die mithilfe von 10 Diagonalstreben im Abmaß 1128×40×30×1,5 mm und 4 Horizontalstreben in 948×40×30×1,5 mm verschraubt werden. Durch diese verwindungssteife Aussteifung erhält jedes professionelle Hochregal der Industrie eine exzellente mechanische Stabilität gegenüber seitlichen Kräften.
Die fundierte Verankerung im Hallenboden erfolgt über 4 Fußplatten der Abmessung 120×120×3 mm, welche mit M10×20 Schrauben fixiert und durch M10×70 Expansionsbolzen tief im Untergrund arretiert werden. Diese Bauweise verhindert effektiv Verformungen bei voller Auslastung der Traversen auf allen 4 Ebenen. Wer Lagerflächen zielgerichtet strukturieren möchte, nutzt ein solches Hochregal der Industrie zur dauerhaften Aufbewahrung von Schwerlast-Ladungsträgern.
Häufig gestellte Fragen · Hochregal für Industrie 1500 kg
Wie viel Gewicht trägt eine Ebene bei einem Hochregal Industrie?
Wie viele Europaletten lassen sich in einem Hochregal Industrie unterbringen?
Welche Bauteile sind im Lieferumfang für ein Hochregal Industrie enthalten?
Wie erfolgt die Montage für ein Hochregal Industrie in der Halle?
In welchen Farben wird dieses Lagerregal geliefert?
Kann das Modul mit weiteren Feldern erweitert werden?
Warum ist die Variante mit 4 Ebenen bei 353 cm Höhe ideal?
Lässt sich ein Hochregal Industrie mit Holzplatten für die Einzelteilkommissionierung ausstatten?
Welche Abmessungen besitzen die Ständer und Aussteifungen bei einem Hochregal Industrie?
Geltende Vorschriften in Deutschland und Österreich · Hochregal für Industrie 1500 kg · 4 Ebenen · 353x269 cm
Palettenregale und Gabelstaplerbetrieb
Deutschland
In Deutschland ist ein Palettenregal im Lager ein Arbeitsmittel nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), der deutschen Umsetzung der Richtlinie 2009/104/EG. Der Arbeitgeber beurteilt die Gefährdungen (§ 3 BetrSichV, § 5 ArbSchG) und sorgt für Standsicherheit (§ 9). Ortsfeste Regale, die mit Fördermitteln be- oder entladen werden, müssen besonders gesichert sein, etwa durch Verankerung mit der Bodenplatte (DGUV Information 208-061) – bei einem staplerbedienten Palettenregal ist die Bodenverankerung konstruktionsbedingt vorgesehen; Anker und Untergrund sind nach der Montageanleitung des Herstellers auszuführen. Weil die Sicherheit von der Montage abhängt, prüft eine zur Prüfung befähigte Person vor der ersten Verwendung (§ 14 Absatz 1); da Staplerverkehr Schäden verursacht, sind wiederkehrende Prüfungen Pflicht (§ 14 Absatz 2), deren Fristen der Arbeitgeber festlegt (§ 3 Absatz 6). Die DGUV Information 208-043 konkretisiert dies nach DIN EN 15635: Experteninspektion mindestens alle 12 Monate durch eine fachkundige Person, dazu Sichtkontrollen in kürzeren Abständen (wöchentlich oder nach Risikoanalyse), aktuelle Belastungsangaben am Regal (Feldlast, Gewicht der Ladeeinheit) sowie an den Eckbereichen und Durchfahrten ein mindestens 400 mm hoher Anfahrschutz, der mit dem Boden verankert und gelb-schwarz gekennzeichnet ist und nicht mit den Regalstützen verbunden sein darf. Verkehrswege sind nach der Arbeitsstättenverordnung sicher befahrbar und frei zu halten.
Österreich
In Österreich sind staplerbediente Palettenregale Arbeitsmittel im Sinne des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG), der Umsetzung der Richtlinie 2009/104/EG: Nach § 33 ASchG dürfen nur Arbeitsmittel eingesetzt werden, die nach dem Stand der Technik die Beschäftigten so gering als möglich gefährden; sie müssen richtig aufgestellt, erhalten und benutzt werden (§ 33 Abs. 2). § 10 AStV verlangt Stabilität der Unterlage, Standfestigkeit der für die Lagerung verwendeten Einrichtungen (Abs. 1 Z 3) und geeignete Maßnahmen gegen ein Überschreiten der zulässigen Belastung von Regalen und Paletten, etwa eine deutlich erkennbare, dauerhafte Anschrift – die Belastungstafel. Dafür sorgt hier die vom Hersteller in der Montageanleitung vorgeschriebene Verankerung im Boden. Zu berücksichtigen sind auch mögliche äußere Einwirkungen (Abs. 1 Z 7) – wo der Stapler fährt, üblicherweise durch Anfahrschutz an den Stehern. Prüfungen nach der Aufstellung, in der Folge und nach einem Anfahrschaden richten sich nach den Herstellerangaben und der EN 15635, die dazu den Stand der Technik beschreibt und Inspektionen durch eine sachkundige Person im von ihr festgelegten Abstand sowie häufige Sichtkontrollen empfiehlt – technische Referenz, keine gesetzliche Pflicht. Die Arbeitsmittelverordnung (AM-VO) schreibt in § 8 eine wiederkehrende Prüfung mindestens einmal im Kalenderjahr für bestimmte Arbeitsmittel vor, etwa Regalbediengeräte oder Hubstapler mit hubbewegtem Fahrerplatz; statische Regale sind dort nicht genannt.
Orientierende Information auf Grundlage der geltenden Vorschriften; sie ersetzt weder den Gesetzestext noch eine fachliche Beratung. · Zuletzt geprüft: 2026-09-08







