Querträger für Industrieregale · Horizontal 948 mm
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Beschreibung · Querträger für Industrieregale
Die Regaltraverse ist eine wesentliche Komponente für die Steifigkeit und Stabilität Ihres Lagersystems. Diese horizontale Traverse mit einer Länge von 948 mm wurde entwickelt, um die Struktur der Rahmen zu verstärken, ist aus hochfestem Stahl gefertigt und blau lackiert. Sie verbessert signifikant die Tragfähigkeit und verhindert Verformungen. Ihre Installation ist einfach und sorgt für zusätzliche Sicherheit und Langlebigkeit Ihrer Ausrüstung, wodurch der Platz in Ihrem Lager oder Ihrer Werkstatt optimiert wird.
Die Steifigkeit und Stabilität Ihres Lagerungssystems werden durch diese Regal traverse erheblich verstärkt. Dieser horizontale 948-mm-Komponente wurde entwickelt, um sich perfekt in die Struktur von Palettenregalen zu integrieren, und ist entscheidend, um Verformungen vorzubeugen und die Nennlastkapazität jedes Fachbodens zu gewährleisten. Seine charakteristische blaue Lackierung erleichtert nicht nur seine Identifizierung in Ihrer Ausrüstung, sondern trägt auch zu einer klaren visuellen Organisation in Ihrem Lager oder Ihrer Werkstatt bei. Die korrekte Installation dieser Regal traverse ist unerlässlich, um die Integrität Ihrer Infrastruktur aufrechtzuerhalten, insbesondere wenn Sie schwere Lasten handhaben oder wenn Ihre Arbeitsbereiche stark frequentiert sind, um so eine höhere Betriebssicherheit zu gewährleisten.
Diese Regal traverse ist ein wichtiges Element für die Langlebigkeit und die optimale Leistung Ihrer Lagerstrukturen. Durch die gleichmäßige Verteilung der Spannungen entlang der Ständer beugt sie wirksam Durchbiegungen vor und stellt sicher, dass jeder Fachboden sein zugewiesenes Gewicht ohne Risiko tragen kann. Ihr Design ist für eine einfache und schnelle Montage konzipiert und macht sie zu einer praktischen Lösung zur Verstärkung oder Erneuerung bestehender Anlagen. Ob Sie die Robustheit eines Lagers, einer mechanischen Werkstatt oder eines speziellen Lagerbereichs mit hohen Ladeanforderungen verbessern müssen, dieses Zubehör bietet zusätzliche Sicherheit über die Stabilität Ihrer Ausrüstung. Erwägen Sie die Hinzufügung von Schutzzubehör, wie z. B. den Rammschutz für Ständer, für einen vollständigen Schutz vor Stößen.
Die Installation dieser Regal traverse trägt direkt zur Haltbarkeit und Sicherheit Ihres Logistikraums bei. Durch die Verbesserung des Zusammenhalts zwischen den vertikalen Komponenten wird die Gesamtfestigkeit des Systems optimiert. Diese Art von horizontaler Verstärkung ist eine intelligente vorbeugende Maßnahme, die die Lebensdauer Ihrer Strukturen verlängert und kostspielige Reparaturen oder langfristige Ersatzlieferungen vermeidet. Es ist eine richtige Wahl für diejenigen, die die Effizienz maximieren und Risiken in dynamischen Arbeitsumgebungen minimieren möchten. Die Robustheit, die diese Regal traverse bietet, ist ein entscheidender Faktor für die Aufrechterhaltung eines konstanten und sicheren Arbeitsablaufs.
Häufig gestellte Fragen
Wie lang ist diese Regaltraverse und für welche Art von Modell ist sie konzipiert?
Wie viel Last kann jede Ebene eines mit dieser Traverse ausgestatteten Regals tragen?
Wie viele Traversen werden pro Ebene und pro Modul benötigt, um die Stabilität der Struktur zu gewährleisten?
Welche Ladehöhe kann mit dieser Regaltraverse vom Boden aus erreicht werden?
Wie viele Paletten passen in ein Regalmodul und welches maximale Gewicht trägt das Ganze?
Wie wird diese Regaltraverse montiert und benötigt sie eine spezielle Verankerung?
Welches Zubehör ist mit dieser Regaltraverse kompatibel, wie z. B. Schutzvorrichtungen oder Holzböden?
Worin unterscheidet sich eine 948-mm-Regaltraverse von einer mit mehr oder weniger Ebenen in derselben Struktur?
Geltende Vorschriften in Deutschland und Österreich · Querträger für Industrieregale · Horizontal 948 mm
Palettenregale und Gabelstaplerbetrieb
Deutschland
In Deutschland ist ein Palettenregal im Lager ein Arbeitsmittel nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), der deutschen Umsetzung der Richtlinie 2009/104/EG. Der Arbeitgeber beurteilt die Gefährdungen (§ 3 BetrSichV, § 5 ArbSchG) und sorgt für Standsicherheit (§ 9). Ortsfeste Regale, die mit Fördermitteln be- oder entladen werden, müssen besonders gesichert sein, etwa durch Verankerung mit der Bodenplatte (DGUV Information 208-061) – bei einem staplerbedienten Palettenregal ist die Bodenverankerung konstruktionsbedingt vorgesehen; Anker und Untergrund sind nach der Montageanleitung des Herstellers auszuführen. Weil die Sicherheit von der Montage abhängt, prüft eine zur Prüfung befähigte Person vor der ersten Verwendung (§ 14 Absatz 1); da Staplerverkehr Schäden verursacht, sind wiederkehrende Prüfungen Pflicht (§ 14 Absatz 2), deren Fristen der Arbeitgeber festlegt (§ 3 Absatz 6). Die DGUV Information 208-043 konkretisiert dies nach DIN EN 15635: Experteninspektion mindestens alle 12 Monate durch eine fachkundige Person, dazu Sichtkontrollen in kürzeren Abständen (wöchentlich oder nach Risikoanalyse), aktuelle Belastungsangaben am Regal (Feldlast, Gewicht der Ladeeinheit) sowie an den Eckbereichen und Durchfahrten ein mindestens 400 mm hoher Anfahrschutz, der mit dem Boden verankert und gelb-schwarz gekennzeichnet ist und nicht mit den Regalstützen verbunden sein darf. Verkehrswege sind nach der Arbeitsstättenverordnung sicher befahrbar und frei zu halten.
Österreich
In Österreich sind staplerbediente Palettenregale Arbeitsmittel im Sinne des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG), der Umsetzung der Richtlinie 2009/104/EG: Nach § 33 ASchG dürfen nur Arbeitsmittel eingesetzt werden, die nach dem Stand der Technik die Beschäftigten so gering als möglich gefährden; sie müssen richtig aufgestellt, erhalten und benutzt werden (§ 33 Abs. 2). § 10 AStV verlangt Stabilität der Unterlage, Standfestigkeit der für die Lagerung verwendeten Einrichtungen (Abs. 1 Z 3) und geeignete Maßnahmen gegen ein Überschreiten der zulässigen Belastung von Regalen und Paletten, etwa eine deutlich erkennbare, dauerhafte Anschrift – die Belastungstafel. Dafür sorgt hier die vom Hersteller in der Montageanleitung vorgeschriebene Verankerung im Boden. Zu berücksichtigen sind auch mögliche äußere Einwirkungen (Abs. 1 Z 7) – wo der Stapler fährt, üblicherweise durch Anfahrschutz an den Stehern. Prüfungen nach der Aufstellung, in der Folge und nach einem Anfahrschaden richten sich nach den Herstellerangaben und der EN 15635, die dazu den Stand der Technik beschreibt und Inspektionen durch eine sachkundige Person im von ihr festgelegten Abstand sowie häufige Sichtkontrollen empfiehlt – technische Referenz, keine gesetzliche Pflicht. Die Arbeitsmittelverordnung (AM-VO) schreibt in § 8 eine wiederkehrende Prüfung mindestens einmal im Kalenderjahr für bestimmte Arbeitsmittel vor, etwa Regalbediengeräte oder Hubstapler mit hubbewegtem Fahrerplatz; statische Regale sind dort nicht genannt.
Orientierende Information auf Grundlage der geltenden Vorschriften; sie ersetzt weder den Gesetzestext noch eine fachliche Beratung. · Zuletzt geprüft: 2026-09-08







